Positive Zukunftsaussichten: Umbau schreitet voran

23.05.2018

BOMAFA mit neuen Einblicken in den Alltag: Erweiterung der Fertigungshalle schreitet voran

Wir setzen unsere Serie fort mit einem Einblick in die aktuellen Umbauarbeiten rund um die Fertigung, heute am Standort Deutschland.

Starker Standort mit neuer Technologie

Was haben wir bisher erledigt?
In den vergangenen 10 Wochen Bauzeit sind etwa 100 m³ Beton in das circa 10 x10 m großes Fundament geflossen und mehrere Tonnen Stahl verarbeitet worden. Eine Menge Material, das Gewicht und Arbeitsbewegung des neuen Pama-Bohrwerks tragen wird. 10 Wochen Arbeit inklusive der dreiwöchigen Abrissarbeiten an den alten Fundamenten, dem Gießen der Grundplatte aus Beton und den ersten Monierarbeiten.

Viel Arbeit mit einem Ziel: mit dem neuen Bohrwerk werden wir noch besser und flexibler, weil im Zweischichtbetrieb unsere Kundenaufträge bearbeiten können. Qualitäts- und Servicevorteil für unsere Kunden also.

Optimierter Standort – Technologisch state-of-the-art in Deutschland

Wieso wir in die Fertigung investieren beschreibt Friedrich Appelberg, Geschäftsführer von BOMAFA: „Solch eine Erweiterung mag auf den ersten Blick Standard sein. Für uns hat aber ein hervorragender Qualitätsstandard unserer Produkte oberste Priorität. Deshalb ist die Erweiterung der Fertigung an unserem deutschen Standort eine der wichtigsten Investitionen aktuell. Mit der für 2018 geplanten und bereits gestarteten digitalen Anbindung des Maschinenparks stehen wir stabil im Markt und investieren in die Zukunft.“

Herausragende BOMAFA-Qualität – seit 100 Jahren

Für 100 Jahre Made in Germany by BOMAFA gibt es viele Gründe. Technisches Know-How und Verlässlichkeit für eine erfolgreiche Zukunft!

 

Die Bilder zeigen den Plan, den Verlauf und den Abschluss der Fundamentarbeiten in der Fertigungshalle der Dreherei.

1 Bohrwerk Fundament 2 Bohrwerk Fundament  3 Bohrwerk Fundament 4 Bohrwerk Fundament 5 Bohrwerk Fundament

 

Positive Zukunftsaussichten

06.03.2018

Investitionen in die Standorte Deutschland und Indien 

BOMAFA bietet heute wieder einmal einen Blick in den Alltag und zeigt unsere Investitionen in die Zukunft.   

Wir setzen unsere Serie fort mit einem Einblick in die aktuellen Umbauarbeiten rund um die Fertigung. Hier in Deutschland und in Indien.  

Was haben wir vor? Unsere Maschinen werden für die große Reise vorbereitet, einige sind bereits an ihrem Bestimmungsort bei BOMAFA India angekommen.  

Starker Standort BOMAFA India

Drei von vier CNC-Drehbänken haben den „Umzug“ ins indische Werk geschafft, sie sind seit 2017 in die Fertigung integriert. Die vierte Maschine hat im Januar unseren Standort verlassen. Diese älteren aber noch technisch sehr guten CNC-Drehmaschinen schaffen Platz an unserem Deutschlandstandort. 

Wieso ist das wichtig? Weil wir hier den Platz für ein fast neuwertiges Pama-Bohrwerk brauchen. Aktuell schreiten in der Fertigungshalle der Dreherei die Arbeiten für das Fundament voran. Schwere Arbeit, wie die Bilder zeigen. 

Optimierter Standort Indien – Technologisch state-of-the-art in Deutschland

Was möchten wir mit diesen Investitionen erreichen? Unser Ziel ist es, bei BOMAFA India einen vollständigen Maschinenpark aufzubauen, der mit dem Standard in Deutschland vergleichbar ist, damit wir allen Kundenanforderungen auch international weiterhin gerecht werden.  

Friedrich Appelberg, Geschäftsführer von BOMAFA beschreibt den Umbau: „Es ist ein notwendiger Schritt, der uns in Indien nachhaltig den Einstieg und eine feste Position im Markt ermöglicht. Wir sind sehr gespannt und freuen uns selbstverständlich, noch enger zusammenarbeiten zu können.“ 

„Gleichzeitig bedeutet für uns diese Investition, dass wir hier an unserem deutschen Standort unseren Maschinenpark schlanker und moderner gestalten. Zudem konzentrieren wir unseren Maschinenpark auf eine neue Fertigung und schaffen durch einen Zweischichtbetrieb eine kostensparende Fertigung“, fährt Appelberg fort. 

Eine internationale Win-Win-Situation also. 

Starke BOMAFA-Gruppe

Geplant ist der Aufbau des Pama-Bohrwerks im Mai und die Inbetriebnahme im Juni 2018. Im Anschluss wird das ältere Bohrwerk nach BOMAFA India gesendet. Die Zusammenarbeit verdeutlicht die enge Verzahnung innerhalb der BOMAFA Gruppe. Knowhow und Maschinen bleiben in der Gruppe und werden zur Stärkung aller genutzt.  

So ist BOMAFA gut gerüstet an wettbewerbsfähigen Standorten. 

Fazit: Für 100 Jahre Made in Germany by BOMAFA gibt es viele Gründe. Technisches Know-How und Verlässlichkeit für eine erfolgreiche Zukunft!

 

Die Bilder zeigen die notwendigen Fundamentvorbereitungen in der Fertigungshalle der Dreherei.

   

 

Ausblick in die Zukunft: Investition in den Standort mit hoher Fertigungstiefe

21.12.2017

2017 ist unser Jahr der Zukunftsausrichtung – Wir sind gut gerüstet seit fast 100 Jahren 

Durch die Erweiterung der Fertigungshalle in Bochum ist es nun möglich, die BOMAFA-Fertigung konzentrierter und effektiver unter einem Dach zu organisieren. Mit den gezielten Investitionen in den bestehenden Maschinenpark, der Digitalisierung der zentralen Prozesse (CAM, SAP) und den großen Innovationsanstrengungen in der Optimierung unserer Konstruktion geben wir nicht nur ein klares Bekenntnis für den Standort in Bochum. Sondern wir stehen unseren Kunden und Partnern als BOMAFA-Gruppe zukunftsweisend und serviceorientiert zur Seite. 

Kompetenzzentrum Deutschland, international erfolgreich: das ist für uns eine Selbstverständlichkeit

Stichwort Maschinenbau 4.0: Unser optimierter CNN Maschinenpark bietet durch eine Anbindung an unser CAM – Computer Added Manufacturing - einen klaren Vorteil: schnellere Produktion bei wesentlich weniger Fehlern, denn alles wird in der Prozesssteuerung darstellt und sofort umgesetzt. 

Stichwort Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit: Der neue Zweischichtbetrieb macht es möglich. So sind wir nicht nur wettbewerbsfähiger, sondern haben auch zufriedenere und gut ausgebildete Mitarbeiter. 

Stichwort Mittelstand international: Fertigungskooperationen weltweit, ein entsprechend verbesserter Service vor Ort und die Unterstützung der Fertigung in Indien durch die Übernahme von Verantwortung jeweils vor Ort. Alles das zugunsten von Qualität und Kunden. 

Stichwort Energiewende: Wir legen den Fokus auf den Armaturenservice, denn in der BOMAFA-Gruppe haben wir alle Kompetenzen gebündelt. Ein großes Angebot zur richtigen Zeit und zukunftsweisend obendrein. 

Fazit: Für 100 Jahre Made in Germany by BOMAFA gibt es viele Gründe. Gemeinsam gehen in die erfolgreiche Zukunft!

    

Bilder: Blick auf den Arbeitsplatz und in die Fertigungshalle: Planung, Konstruktion und Fertigung mit kurzen, effektiven Wegen 

Investition in den Nachwuchs lohnt sich

16.10.2017

Die Rechnung ist so einfach wie erfolgreich: BOMAFA investiert Zeit, Geld und Freiräume in ihre Auszubildenden und Mitarbeiter. Das Resultat lässt sich aktuell, seit August, ablesen an der Übernahme unseres nun fertigen Industriekaufmanns Marc Schüller. 

Nachdem er im ersten Jahr seiner Ausbildung mit dem Schwerpunkt Einkauf angetreten war, konnte Marc Schüller sich in den nachfolgenden zwei Jahren ausführlich in der Buchhaltung zu allen Bereichen des Unternehmens ein umfassendes Bild machen. Und sich selbstverständlich ausprobieren im laufenden Tagesgeschäft.

Marc Schüller schätzt an der Ausbildung bei BOMAFA vor allem das: „Die anfallenden Tätigkeiten erst im Einkauf und später in der Buchhaltung haben mir sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte so einen großen Einblick in den Aufgabenbereich des Industriekaufmanns bekommen, da der Beruf ja sehr vielseitig aufstellt ist. In diesen drei Jahren konnte ich mir zudem genau anschauen, welche Tätigkeiten mir besonders liegen.“

Friedrich Appelberg schätzt die Chancen auf motivierte Mitarbeiter sehr hoch ein: „Wir geben unseren Auszubildenden wie Mitarbeitern eine klare Linie vor und bieten ihnen gleichzeitig so viele Freiräume wie möglich. Denn nur wenn die Arbeit Freude macht und sie einem liegt, arbeitet man auch gut. Und davon profitieren alle, das Team und das Unternehmen.“

In diesem Sinne ist die Übernahme des frischgebackenen Industriekaufmanns ein Gewinn für beide Seiten: Marc Schüller empfindet sie als Wertschätzung seiner Arbeit beginnend bereits in der Ausbildung. Und Friedrich Appelberg behält einen motivierten Mitarbeiter, der zum Unternehmen steht.

Eigentlich ganz „einfach“ also. Für uns ist das selbstverständlich und: wir sind stolz darauf und alle profitieren.

Auch deshalb halten wir Sie / Euch selbstverständlich wie immer auf dem Laufenden wie es bei uns weitergeht mit dem Nachwuchs, der Integration und den langjährigen Mitarbeitern.

  

Bild: Marc Schüller (li.), Industriekaufmann und Bertram Gögelein (re.), Geschäftsführer BOMAFA