Von BOMAFA in die Welt: friedliche Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

22.12.2016

Wir wünschen unseren Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern mit Ihren Familien und Freunden in aller Welt ein frohes, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute – Glück, Gesundheit und Frieden – für das Neue Jahr 2017

Zusammenhalt und menschliche Werte, bei uns immer im Mittelpunkt

Anlässlich unserer Weihnachtsfeier in Bochum vergangene Woche konnten wir mit einer sehr geschätzten Mitarbeiterin ein ganz besonderes Jubiläum feiern. Wir freuen uns mit Frau Martens über die 40-jährige Betriebszugehörigkeit!

Frau Martens ist im Bereich des Technischen Büros tätig und kam im August 1976 als Teilzeichnerin zu BOMAFA nach Bochum. Über die Jahre ist sie von allen Mitarbeitern am Standort zu einer zentralen Person für die Technische Abwicklung geworden.

Friedrich Appelberg: „Das ist schon ein ganz besonderes Ereignis, das uns alle stolz macht. Zeigt eine so lange Betriebszugehörigkeit doch, dass wir im Unternehmen die gerade heute so wichtigen Werte wie Respekt, Vertrauen und Zusammenhalt leben. Wir danken an dieser Stelle Frau Martens ausdrücklich für ihren Engagement und ihre Sorgfalt. Wir wünschen Ihr – und uns! - von Herzen für die weitere gemeinsame Zukunft das Beste und hoffen, dass sie ihren Kollegen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite steht.

Und weil jeder mal eine Pause und Zeit für die Familie braucht, machen wir vom 23. bis 30. Dezember 2016 Betriebsferien.

Bild: Frau Martens bei der Ehrung durch Friedrich Appelberg anlässlich der Weihnachtsfeier.

BOMAFA International unterwegs: dieses Mal in Shanghai

08.12.2016

Es geht weiter mit unseren Einblicken in unsere Arbeit im In- und Ausland, denn Mitte November waren unsere beiden Geschäftsführer, Friedrich Appelberg und Bertram Gögelein für drei volle Tage in Shanghai bei BOMAFA China.

Anlass war das Strategiegespräch Asien, also die Diskussion und Planung der Zukunft. Immerhin macht das Asiengeschäft für BOMAFA 50% des Jahresgesamtumsatzes aus.

Gemeinsam die tägliche Zusammen-Arbeit über Länder- und Kulturgrenzen hinweg verbessern

Ebenfalls anwesend waren deshalb auch die beiden Geschäftsleiter von BOMAFA India, Khushroo Anklesaria und Rayomand Anklesaria. In Shanghai wurde die Zeit nun genutzt, um sich noch besser kennen zu lernen und vor allem über die kulturellen Unterschiede hinweg voneinander zu lernen.

Friedrich Appelberg: „Wir haben festgestellt, dass wir oft zwischen unseren chinesischen und indischen Partnern in der Kommunikation vermitteln können. Das ist wesentlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit an Produkten, die wie unsere Armaturen hochpräzise funktionieren müssen. Solch ein gemeinsames Treffen stärkt ein Team bei der Erreichung der gemeinsamen Ziele. Und die Gespräche bei gutem Essen und gutem Reiswein haben uns allen nach getaner Arbeit natürlich auch gutgetan.“

BOMAFA Asien – Ein starker Teil der Unternehmensgruppe wächst

Die asiatischen Niederlassungen sind recht jung, aber eindeutig auf Wachstumskurs. Die Niederlassung in Shanghai wurde 2009 eröffnet und zählt derzeit 20 Mitarbeiter. Von hier aus werden der Schieberverkauf und der Service abgedeckt. BOMAFA Shenzhen wiederum ist für den Vertrieb von Regelarmaturen aus Bochum verantwortlich.

BOMAFA India, mit 56 Mitarbeitern in Ahmedabad ansässig, wurde vor gerade einmal 4 Jahren, 2012 gegründet. Das Indien-Team liefert die Standardarmaturen und Heißdampfkühler für die weltweiten BOMAFA-Projekte.

Übrigens: Im November wurden nicht nur die gemeinsame Strategie, sondern bereits erste Maßnahmen zur Umsetzung diskutiert und beschlossen. So präsentierte BOMAFA India erste Entwicklungen, die eine größere Fertigungstiefe erreichen.

Wir bleiben gespannt auf diese Veränderungen und halten Sie / Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

Bild 1: Gemeinsames Abendessen nach erfolgreichen Gesprächen

Bild 2: BOMAFA China: Regionales Office für Asien in Shanghai

   

BOMAFA ist heute wieder international unterwegs: dieses Mal schauen wir auf den Indienbesuch bei unserem Kunden BHEL

15.11.2016

Wir setzen unsere Serie fort und geben „Einblicke ins Unternehmen, in unsere Arbeit im In- und Ausland“, denn im Oktober reiste unser Geschäftsführer Friedrich Appelberg nach Indien. Genauer gesagt zu unserem Kunden BHEL (Bharat Heavy Electricals Ltd.) in Haridwar, im Norden Indiens.

Während der drei Tage wurden über die unterschiedlichen Hoch- und Niederdruckumleitstationen gesprochen, die zum Teil bereits seit zehn Jahren ihre Arbeit verlässlich verrichten. BHEL stellt die Turbinen für den bekannten staatlichen Energieversorger NTPC her. Friedrich Appelberg beschreibt den Besuch: „Ein Unternehmen für solch eine Zeit besuchen zu dürfen, ist eine besondere Erfahrung. Ich lerne dabei immer wieder viel Interessantes und kann, nach Hause in Bochum zurückgekehrt, dieses Wissen in unsere Armaturen und unsere Services einfließen lassen.“

Eine gute Herausforderung: Wärmekraftwerk mit 800 MegaWatt

Um die Zukunft ging es natürlich auch, eines der aktuellen Projekte ist das Gardarwara Wärmekraftwerk, mit geplanten 800 MegaWatt eine gute Herausforderung für unsere Umleitstationen. Auch hier ist die NTPC der Betreiber, für uns geht es um die Niederdruckumleitstationen. 

Übrigens: Haridwar liegt am Ganges in einer Höhe von 288 m. Sie ist im Hinduismus eine Pilgerstätte und zählt zu den sieben heiligen Städten. Also in vielerlei Hinsicht ein besonderer Ort. 

Wie es weitergeht? Wir halten Sie / Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

    

   

   

BOMAFA international unterwegs: Doppelter Rückblick auf einen Kundenbesuch in der größten Papiermühle der Welt, dem Klabin Puma Projekt in Brasilien

28.10.2016

Start unserer BOMAFA-Serie „Einblicke ins Unternehmen, in unsere Arbeit im In- und Ausland“

An dieser Stelle berichten wir zukünftig darüber, wie wir arbeiten. Wir geben Einblicke in unser Unternehmen und erzählen davon, wenn wir bei Kunden und Partnern zu Besuch waren.

Der Start ist ein Rückblick in doppelter Hinsicht. Vor etwa einen Jahr haben wir unsere Armaturen der weltgrößten Papiermühle, dem Klabin Puma Projekt geliefert. Und dem Unternehmen bei der Installation mit all unserem Expertenwissen zur Seite gestanden.

Größte Papiermühle mit BOMAFA Armaturen

Das ambitionierte Projekt vertraut für die gesamte Dampfverteilung auf unsere Dampfumleitstationen. Im August dieses Jahres besuchte Friedrich Appelberg, unser Geschäftsführer, das Unternehmen und besichtigte die Produktion in Pananá, Brasilien.

„Das Unternehmen ist nach wie vor mehr als zufrieden mit unseren Armaturen, hier haben die richtigen Partner zusammengefunden. Und wir sind sehr stolz, Teil eines solch erfolgreichen Projektes sein zu dürfen. Selbstverständlich haben wir auch über die Zukunft gesprochen. Mehr dazu, wenn es spruchreif ist“, fasst Appelberg zusammen.

Der nächste Kundenbesuch bei „Einblicke ins Unternehmen, in unsere Arbeit im In- und Ausland“ folgt bald, dann aus Indien.