Dieses Mal traf sich BOMAFA International hier in Bochum. Wir freuen uns über den Gegenbesuch unserer Kollegen aus Indien.

10.01.2017

Nach dem Novemberbesuch unserer beiden Geschäftsführer, Friedrich Appelberg und Bertram Gögelein, in Shanghai gab es in der zweiten Dezemberwoche den Gegenbesuch unserer indischen Kollegen Khushroo Anklesaria und Rayomand Anklesaria hier in Bochum. 

Im Fokus: Optimierung der Zusammenarbeit, der Armaturen und der Produktstandards

Bei diesem Treffen standen in der Folge des Shanghaibesuches wieder die Diskussion und Planung der Zukunft im Mittelpunkt. Die im November begonnenen Strategiegespräche für eine größere Fertigungstiefe und ein gesundes Wachstum in BOMAFA Asien wurden intensiv fortgesetzt. 

Bertram Gögelein: „Vor allem die Optimierung unserer Produkte und gemeinsame Produktlinien stehen für uns an erster Stelle bei den Planungen für die Zukunft der gesamten BOMAFA-Gruppe. Unser Ziel ist und bleibt eine permanente Verbesserung des Herstellungsprozesses und der Servicequalität. Wir verstehen uns als Engineering Partner für unsere Kunden und daran arbeiten wir mit aller Kraft.“ 

Zusammenwachsen über Kultur- und Ländergrenzen hinweg 

Da sich im Dezember bei uns – fast – alles um Winter, Weihnachten & Co. drehte, nutzten unsere indischen Kollegen die Zeit nach den Gesprächen für Besuche des Weihnachtsmarktes und der interessanten Städte und Orte in NRW. 

Friedrich Appelberg: „Im Vordergrund stehen die Erreichung einer größeren Fertigungstiefe bei BOMAFA India und dass das gesunde Wachstum dieses Unternehmensteil in Asien voranschreitet. Dazu braucht man eben neben den technologischen und wirtschaftlichen Aspekten immer ein gutes Teamspiel, vor allem über große Ländergrenzen und Kulturunterschiede hinweg. Wir möchten diese Besuche und Treffen ab sofort gerne häufiger veranstalten.“ 

Wir bleiben wie immer gespannt auf diese Veränderungen und halten Sie / Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

Bild 1 und 2: Gemeinsamer Besuch des Bochumer Weihnachtsmarktes stärkte die Zusammenarbeit auch auf der persönlichen Ebene. 

   

Von BOMAFA in die Welt: friedliche Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

22.12.2016

Wir wünschen unseren Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern mit Ihren Familien und Freunden in aller Welt ein frohes, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute – Glück, Gesundheit und Frieden – für das Neue Jahr 2017

Zusammenhalt und menschliche Werte, bei uns immer im Mittelpunkt

Anlässlich unserer Weihnachtsfeier in Bochum vergangene Woche konnten wir mit einer sehr geschätzten Mitarbeiterin ein ganz besonderes Jubiläum feiern. Wir freuen uns mit Frau Martens über die 40-jährige Betriebszugehörigkeit!

Frau Martens ist im Bereich des Technischen Büros tätig und kam im August 1976 als Teilzeichnerin zu BOMAFA nach Bochum. Über die Jahre ist sie von allen Mitarbeitern am Standort zu einer zentralen Person für die Technische Abwicklung geworden.

Friedrich Appelberg: „Das ist schon ein ganz besonderes Ereignis, das uns alle stolz macht. Zeigt eine so lange Betriebszugehörigkeit doch, dass wir im Unternehmen die gerade heute so wichtigen Werte wie Respekt, Vertrauen und Zusammenhalt leben. Wir danken an dieser Stelle Frau Martens ausdrücklich für ihren Engagement und ihre Sorgfalt. Wir wünschen Ihr – und uns! - von Herzen für die weitere gemeinsame Zukunft das Beste und hoffen, dass sie ihren Kollegen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite steht.

Und weil jeder mal eine Pause und Zeit für die Familie braucht, machen wir vom 23. bis 30. Dezember 2016 Betriebsferien.

Bild: Frau Martens bei der Ehrung durch Friedrich Appelberg anlässlich der Weihnachtsfeier.

BOMAFA International unterwegs: dieses Mal in Shanghai

08.12.2016

Es geht weiter mit unseren Einblicken in unsere Arbeit im In- und Ausland, denn Mitte November waren unsere beiden Geschäftsführer, Friedrich Appelberg und Bertram Gögelein für drei volle Tage in Shanghai bei BOMAFA China.

Anlass war das Strategiegespräch Asien, also die Diskussion und Planung der Zukunft. Immerhin macht das Asiengeschäft für BOMAFA 50% des Jahresgesamtumsatzes aus.

Gemeinsam die tägliche Zusammen-Arbeit über Länder- und Kulturgrenzen hinweg verbessern

Ebenfalls anwesend waren deshalb auch die beiden Geschäftsleiter von BOMAFA India, Khushroo Anklesaria und Rayomand Anklesaria. In Shanghai wurde die Zeit nun genutzt, um sich noch besser kennen zu lernen und vor allem über die kulturellen Unterschiede hinweg voneinander zu lernen.

Friedrich Appelberg: „Wir haben festgestellt, dass wir oft zwischen unseren chinesischen und indischen Partnern in der Kommunikation vermitteln können. Das ist wesentlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit an Produkten, die wie unsere Armaturen hochpräzise funktionieren müssen. Solch ein gemeinsames Treffen stärkt ein Team bei der Erreichung der gemeinsamen Ziele. Und die Gespräche bei gutem Essen und gutem Reiswein haben uns allen nach getaner Arbeit natürlich auch gutgetan.“

BOMAFA Asien – Ein starker Teil der Unternehmensgruppe wächst

Die asiatischen Niederlassungen sind recht jung, aber eindeutig auf Wachstumskurs. Die Niederlassung in Shanghai wurde 2009 eröffnet und zählt derzeit 20 Mitarbeiter. Von hier aus werden der Schieberverkauf und der Service abgedeckt. BOMAFA Shenzhen wiederum ist für den Vertrieb von Regelarmaturen aus Bochum verantwortlich.

BOMAFA India, mit 56 Mitarbeitern in Ahmedabad ansässig, wurde vor gerade einmal 4 Jahren, 2012 gegründet. Das Indien-Team liefert die Standardarmaturen und Heißdampfkühler für die weltweiten BOMAFA-Projekte.

Übrigens: Im November wurden nicht nur die gemeinsame Strategie, sondern bereits erste Maßnahmen zur Umsetzung diskutiert und beschlossen. So präsentierte BOMAFA India erste Entwicklungen, die eine größere Fertigungstiefe erreichen.

Wir bleiben gespannt auf diese Veränderungen und halten Sie / Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

Bild 1: Gemeinsames Abendessen nach erfolgreichen Gesprächen

Bild 2: BOMAFA China: Regionales Office für Asien in Shanghai

   

BOMAFA ist heute wieder international unterwegs: dieses Mal schauen wir auf den Indienbesuch bei unserem Kunden BHEL

15.11.2016

Wir setzen unsere Serie fort und geben „Einblicke ins Unternehmen, in unsere Arbeit im In- und Ausland“, denn im Oktober reiste unser Geschäftsführer Friedrich Appelberg nach Indien. Genauer gesagt zu unserem Kunden BHEL (Bharat Heavy Electricals Ltd.) in Haridwar, im Norden Indiens.

Während der drei Tage wurden über die unterschiedlichen Hoch- und Niederdruckumleitstationen gesprochen, die zum Teil bereits seit zehn Jahren ihre Arbeit verlässlich verrichten. BHEL stellt die Turbinen für den bekannten staatlichen Energieversorger NTPC her. Friedrich Appelberg beschreibt den Besuch: „Ein Unternehmen für solch eine Zeit besuchen zu dürfen, ist eine besondere Erfahrung. Ich lerne dabei immer wieder viel Interessantes und kann, nach Hause in Bochum zurückgekehrt, dieses Wissen in unsere Armaturen und unsere Services einfließen lassen.“

Eine gute Herausforderung: Wärmekraftwerk mit 800 MegaWatt

Um die Zukunft ging es natürlich auch, eines der aktuellen Projekte ist das Gardarwara Wärmekraftwerk, mit geplanten 800 MegaWatt eine gute Herausforderung für unsere Umleitstationen. Auch hier ist die NTPC der Betreiber, für uns geht es um die Niederdruckumleitstationen. 

Übrigens: Haridwar liegt am Ganges in einer Höhe von 288 m. Sie ist im Hinduismus eine Pilgerstätte und zählt zu den sieben heiligen Städten. Also in vielerlei Hinsicht ein besonderer Ort. 

Wie es weitergeht? Wir halten Sie / Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.