BOMAFA International unterwegs: dieses Mal in Shanghai

08.12.2016

Es geht weiter mit unseren Einblicken in unsere Arbeit im In- und Ausland, denn Mitte November waren unsere beiden Geschäftsführer, Friedrich Appelberg und Bertram Gögelein für drei volle Tage in Shanghai bei BOMAFA China.

Anlass war das Strategiegespräch Asien, also die Diskussion und Planung der Zukunft. Immerhin macht das Asiengeschäft für BOMAFA 50% des Jahresgesamtumsatzes aus.

Gemeinsam die tägliche Zusammen-Arbeit über Länder- und Kulturgrenzen hinweg verbessern

Ebenfalls anwesend waren deshalb auch die beiden Geschäftsleiter von BOMAFA India, Khushroo Anklesaria und Rayomand Anklesaria. In Shanghai wurde die Zeit nun genutzt, um sich noch besser kennen zu lernen und vor allem über die kulturellen Unterschiede hinweg voneinander zu lernen.

Friedrich Appelberg: „Wir haben festgestellt, dass wir oft zwischen unseren chinesischen und indischen Partnern in der Kommunikation vermitteln können. Das ist wesentlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit an Produkten, die wie unsere Armaturen hochpräzise funktionieren müssen. Solch ein gemeinsames Treffen stärkt ein Team bei der Erreichung der gemeinsamen Ziele. Und die Gespräche bei gutem Essen und gutem Reiswein haben uns allen nach getaner Arbeit natürlich auch gutgetan.“

BOMAFA Asien – Ein starker Teil der Unternehmensgruppe wächst

Die asiatischen Niederlassungen sind recht jung, aber eindeutig auf Wachstumskurs. Die Niederlassung in Shanghai wurde 2009 eröffnet und zählt derzeit 20 Mitarbeiter. Von hier aus werden der Schieberverkauf und der Service abgedeckt. BOMAFA Shenzhen wiederum ist für den Vertrieb von Regelarmaturen aus Bochum verantwortlich.

BOMAFA India, mit 56 Mitarbeitern in Ahmedabad ansässig, wurde vor gerade einmal 4 Jahren, 2012 gegründet. Das Indien-Team liefert die Standardarmaturen und Heißdampfkühler für die weltweiten BOMAFA-Projekte.

Übrigens: Im November wurden nicht nur die gemeinsame Strategie, sondern bereits erste Maßnahmen zur Umsetzung diskutiert und beschlossen. So präsentierte BOMAFA India erste Entwicklungen, die eine größere Fertigungstiefe erreichen.

Wir bleiben gespannt auf diese Veränderungen und halten Sie / Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

Bild 1: Gemeinsames Abendessen nach erfolgreichen Gesprächen

Bild 2: BOMAFA China: Regionales Office für Asien in Shanghai

   

BOMAFA ist heute wieder international unterwegs: dieses Mal schauen wir auf den Indienbesuch bei unserem Kunden BHEL

15.11.2016

Wir setzen unsere Serie fort und geben „Einblicke ins Unternehmen, in unsere Arbeit im In- und Ausland“, denn im Oktober reiste unser Geschäftsführer Friedrich Appelberg nach Indien. Genauer gesagt zu unserem Kunden BHEL (Bharat Heavy Electricals Ltd.) in Haridwar, im Norden Indiens.

Während der drei Tage wurden über die unterschiedlichen Hoch- und Niederdruckumleitstationen gesprochen, die zum Teil bereits seit zehn Jahren ihre Arbeit verlässlich verrichten. BHEL stellt die Turbinen für den bekannten staatlichen Energieversorger NTPC her. Friedrich Appelberg beschreibt den Besuch: „Ein Unternehmen für solch eine Zeit besuchen zu dürfen, ist eine besondere Erfahrung. Ich lerne dabei immer wieder viel Interessantes und kann, nach Hause in Bochum zurückgekehrt, dieses Wissen in unsere Armaturen und unsere Services einfließen lassen.“

Eine gute Herausforderung: Wärmekraftwerk mit 800 MegaWatt

Um die Zukunft ging es natürlich auch, eines der aktuellen Projekte ist das Gardarwara Wärmekraftwerk, mit geplanten 800 MegaWatt eine gute Herausforderung für unsere Umleitstationen. Auch hier ist die NTPC der Betreiber, für uns geht es um die Niederdruckumleitstationen. 

Übrigens: Haridwar liegt am Ganges in einer Höhe von 288 m. Sie ist im Hinduismus eine Pilgerstätte und zählt zu den sieben heiligen Städten. Also in vielerlei Hinsicht ein besonderer Ort. 

Wie es weitergeht? Wir halten Sie / Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

    

   

   

BOMAFA international unterwegs: Doppelter Rückblick auf einen Kundenbesuch in der größten Papiermühle der Welt, dem Klabin Puma Projekt in Brasilien

28.10.2016

Start unserer BOMAFA-Serie „Einblicke ins Unternehmen, in unsere Arbeit im In- und Ausland“

An dieser Stelle berichten wir zukünftig darüber, wie wir arbeiten. Wir geben Einblicke in unser Unternehmen und erzählen davon, wenn wir bei Kunden und Partnern zu Besuch waren.

Der Start ist ein Rückblick in doppelter Hinsicht. Vor etwa einen Jahr haben wir unsere Armaturen der weltgrößten Papiermühle, dem Klabin Puma Projekt geliefert. Und dem Unternehmen bei der Installation mit all unserem Expertenwissen zur Seite gestanden.

Größte Papiermühle mit BOMAFA Armaturen

Das ambitionierte Projekt vertraut für die gesamte Dampfverteilung auf unsere Dampfumleitstationen. Im August dieses Jahres besuchte Friedrich Appelberg, unser Geschäftsführer, das Unternehmen und besichtigte die Produktion in Pananá, Brasilien.

„Das Unternehmen ist nach wie vor mehr als zufrieden mit unseren Armaturen, hier haben die richtigen Partner zusammengefunden. Und wir sind sehr stolz, Teil eines solch erfolgreichen Projektes sein zu dürfen. Selbstverständlich haben wir auch über die Zukunft gesprochen. Mehr dazu, wenn es spruchreif ist“, fasst Appelberg zusammen.

Der nächste Kundenbesuch bei „Einblicke ins Unternehmen, in unsere Arbeit im In- und Ausland“ folgt bald, dann aus Indien.

  

 

„Sehr guter“ Industriemechaniker in kürzester Zeit. Wir gratulieren!

19.10.2016

Ende September wurde die herausragende Prüfungsgesamtnote von 1,3 von Alexander Schemm nun auch offiziell ausgezeichnet. Wir sind stolz auf einen so guten und motivierten Mitarbeiter, der seit seinem Abschluss im Juni 2016 in ein Arbeitsverhältnis gerne übernommen wurde. 

Der 24-jährige unterstützt uns im Bereich Schlosserei als Hydraulik- und Armaturenschlosser in Vollzeit im Inland und sieht für seine Zukunft aber auch einen Einsatz im Ausland. Für seine Hobbys Fußball, Fotografie und Musik hat er nach der Lernphase wieder etwas mehr Zeit. 

Voll durchgestartet

Schon zu Beginn seiner Ausbildung bei uns hat Herr Schemm sich als außerordentlich interessierter und verlässlicher junger Mann gezeigt. Deshalb verwunderte es nicht, dass er bereits früh als tatkräftige Unterstützung von unseren erfahrenen Monteuren auf Einsätze in Anlagen mitgenommen wurde.

Uns ist wichtig: Man sollte Talente fördern und nicht nur fordern!

Denn wir sehen es wie E. J. Cossman »Ausbildung ist das Lernen von Regeln – Erfahrung das Lernen der Ausnahmen.«.

Eine sehr gute Ausbildung und bereits vorhanden Knowhow im Bereich der Hydraulik machen Herrn Schemm zu einer großen Verstärkung für das Unternehmen und ermöglichen es ihm nun voll in das Berufsleben durchzustarten.

Motivierte Mitarbeiter sind ein Gewinn

„Wir sind nach wie vor sehr stolz, dass Herr Schemm seine Ausbildung so gut abgeschlossen hat und gratulieren ihm nochmals herzlich zu dieser tollen Leistung. Motivierte Mitarbeiter wie er sind immer ein Gewinn für das Unternehmen. Wenn er zudem Interesse hat an unseren Angeboten, in den ausländischen Niederlassungen in Indien oder China tätig zu sein, umso besser. Gerne geben wir gerade den jungen Menschen die Chance, sich in anderen Kulturen weiter zu entwickeln“, sagt Friedrich Appelberg, Geschäftsführer. 

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Das Bild wurde im Zuge des Funktionstests in unserem Werk in Bochum aufgenommen. Es handelt sich hierbei um zwei baugleiche Hydraulikaggregate zur Ansteuerung von jeweils neun Dampf- und Wasserarmaturen für das Projekt Thang Long in Vietnam. Abgelichtet Alexander Schemm und Christopher Ertel, Personalleiter, BOMAFA GmbH.