100 Jahre BOMAFA

Internationalität und Offenheit für die Welt

25.06.2018

Unser Jubiläumsjahr wäre nichts ohne unsere „Neulinge“, unsere Azubis aus aller Welt
100 Jahre BOMAFA, 100 Jahre Tradition, mittelständische Werte, technisches Knowhow, Nähe zum Kunden, Wertschätzung unserer Mitarbeiter und Partner, Stärke in der Gemeinschaft.
Und diese Gemeinschaft wird von Anfang an mitgetragen von unseren Auszubildenden. Je ein Mitarbeiter aus der Fertigung und der Verwaltung stellen sich Ihnen vor.

Maßarbeit. Höchste Präzision bei allen Bauteilen der BOMAFA-Armaturen
Herr Talebi beim Einsatz an einer konventionellen Drehmaschine in der Fertigungshalle.
Er kommt aus dem Iran und ist im Oktober 2015 nach Deutschland eingereist, um bessere berufliche Möglichkeiten zu haben. Denn Deutschland ist bekannt als eines der besten Länder für Ingenieurwesen und Technik. Herr Talebi hat im Iran Elektrotechnik studiert und ist hier bei uns in seinem ersten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker.
Übrigens: So genau er mit seiner Arbeit ist, so eindeutig freut er sich auf die Zukunft.

Sorgfalt. Jederzeit Überblick über Eingangs- und Ausgangsrechnungen
Frau Iskandar arbeitet derzeit in der Buchhaltung, wo sie auch in Zukunft tätig sein möchte.
Sie kommt aus Syrien und ist seit vier Jahren in Deutschland.
In Syrien hat sie ein Studium der Betriebswirtschaft abgeschlossen, sie spricht Arabisch, Deutsch und Englisch und absolviert zurzeit bei uns eine Ausbildung zur Industriekauffrau.
Übrigens: Ihre Sorgfalt mit den Finanzen spiegelt sich auch in ihren guten Noten wieder.

Sind Sie weiter mit dabei? Wir freuen uns, wenn Sie uns begleiten bei unserem „Countdown“ durch unser BOMAFA-Jubiläumsjahr.

Es gibt viel zu erzählen, viel zu feiern.
Wir sehen uns!

Die Bilder zeigen links Herrn Talebi in der Fertigung und rechts Frau Iskandar in der Verwaltung:

 Farhad Talebi Azubi Projekt   Rana Iskandar Azubi Projekt

100 Jahre BOMAFA Tradition und Zukunft

18.06.2018


Unser Jubiläumsjahr beginnt: feiern Sie mit uns
100 Jahre BOMAFA, 100 Jahre Tradition, mittelständische Werte, technisches Knowhow, Nähe zum Kunden, Wertschätzung unserer Mitarbeiter und Partner, Stärke in der Gemeinschaft.
Wir könnten diese Aufzählung hier lange fortsetzen, denn all das und noch viel mehr macht uns aus.

Und genau davon möchten wir Ihnen gerne in den kommenden zwölf Monaten berichten. Von den Menschen, die BOMAFA ausmachten und ausmachen, von den Wegbegleitern, aber selbstverständlich auch von der Technik, von unseren Produkten und Dienstleistungen im Wandel der Jahre.

Start unseres Jubiläumsjahres: 1919 bis 2019
Wir starten unser Jubiläumsjahr in diesem Juni, denn im Juni 1919 wurde die BOMAFA Armaturen GmbH als „Bochumer Maschinen-Vertriebsgesellschaft Arthur Schneider m. b. H.“ in Bochum Mitte gegründet. Maßgeschneiderte Armaturen standen von Anfang an im Mittelpunkt unserer Produktion, meistens in Kraftwerken und Produktionsanlagen sind sie für die Prozesseffizienz zuständig. Und häufig in kritischen Anwendungsbereichen, immer unter der Maßgabe höchster Verfügbarkeit. Seit einem Jahrhundert gestaltet BOMAFA Entwicklungen im Kraftwerks- und Anlagenbau mit.

Mitten in der Zukunft, mitten in der Welt: international und wettbewerbsstark
Und 2018? Heute stehen wir fest und mit bester Auftragslage sozusagen mitten in der Zukunft.
Unsere Märkte sind in Deutschland, Europa, Asien und Südamerika. In Indien haben wir derzeit drei Großprojekte in Arbeit, eines mit 800 Megawatt! Eine große Herausforderung, die wir mit Bravour meistern werden. Wir beliefern nicht mehr nur Kraftwerke, sondern auch immer mehr Abfallkraftwerke, zum Beispiel in Japan und Deutschland. Neu und gut ist, dass wir für Kuwait ein 750 Megawatt-Kraftwerk mit unseren HPBypass-Stationen ausrüsten.

Übrigens, die BOMAFA Armaturen GmbH wird heute in der 4. Generation in Familienhand geführt. Wie wichtig das für uns ist und was es für das Unternehmen, die Mitarbeiter und die Kunden bedeutet, dazu bald mehr.

Begleiten Sie uns doch bei unserem „Countdown“ durch unser 100 Jahre BOMAFA-Jubiläumsjahr. Es gibt viel zu erzählen, viel zu feiern.
Wir freuen uns!

Die Bilder von li. nach re. zeigen das Gestern und das Heute von BOMAFA:
1) Werkshalle Dreherei Hohensteinstrasse 52, Wattenscheid ca. 1965 2) Die Belegschaft im Jahr 1962 3) Das Messeteam auf der DIAM 2017 in der Jahrhunderthalle Bochum 4) Die BOMAFA-Geschäftsführer Bertram Gögelein (li.) und Friedrich Appelberg, Inhaber (re.)

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Positive Zukunftsaussichten: Umbau schreitet voran

23.05.2018

BOMAFA mit neuen Einblicken in den Alltag: Erweiterung der Fertigungshalle schreitet voran

Wir setzen unsere Serie fort mit einem Einblick in die aktuellen Umbauarbeiten rund um die Fertigung, heute am Standort Deutschland.

Starker Standort mit neuer Technologie

Was haben wir bisher erledigt?
In den vergangenen 10 Wochen Bauzeit sind etwa 100 m³ Beton in das circa 10 x10 m großes Fundament geflossen und mehrere Tonnen Stahl verarbeitet worden. Eine Menge Material, das Gewicht und Arbeitsbewegung des neuen Pama-Bohrwerks tragen wird. 10 Wochen Arbeit inklusive der dreiwöchigen Abrissarbeiten an den alten Fundamenten, dem Gießen der Grundplatte aus Beton und den ersten Monierarbeiten.

Viel Arbeit mit einem Ziel: mit dem neuen Bohrwerk werden wir noch besser und flexibler, weil im Zweischichtbetrieb unsere Kundenaufträge bearbeiten können. Qualitäts- und Servicevorteil für unsere Kunden also.

Optimierter Standort – Technologisch state-of-the-art in Deutschland

Wieso wir in die Fertigung investieren beschreibt Friedrich Appelberg, Geschäftsführer von BOMAFA: „Solch eine Erweiterung mag auf den ersten Blick Standard sein. Für uns hat aber ein hervorragender Qualitätsstandard unserer Produkte oberste Priorität. Deshalb ist die Erweiterung der Fertigung an unserem deutschen Standort eine der wichtigsten Investitionen aktuell. Mit der für 2018 geplanten und bereits gestarteten digitalen Anbindung des Maschinenparks stehen wir stabil im Markt und investieren in die Zukunft.“

Herausragende BOMAFA-Qualität – seit 100 Jahren

Für 100 Jahre Made in Germany by BOMAFA gibt es viele Gründe. Technisches Know-How und Verlässlichkeit für eine erfolgreiche Zukunft!

 

Die Bilder zeigen den Plan, den Verlauf und den Abschluss der Fundamentarbeiten in der Fertigungshalle der Dreherei.

1 Bohrwerk Fundament 2 Bohrwerk Fundament  3 Bohrwerk Fundament 4 Bohrwerk Fundament 5 Bohrwerk Fundament

 

 

Positive Zukunftsaussichten

06.03.2018

Investitionen in die Standorte Deutschland und Indien 

BOMAFA bietet heute wieder einmal einen Blick in den Alltag und zeigt unsere Investitionen in die Zukunft.   

Wir setzen unsere Serie fort mit einem Einblick in die aktuellen Umbauarbeiten rund um die Fertigung. Hier in Deutschland und in Indien.  

Was haben wir vor? Unsere Maschinen werden für die große Reise vorbereitet, einige sind bereits an ihrem Bestimmungsort bei BOMAFA India angekommen.  

Starker Standort BOMAFA India

Drei von vier CNC-Drehbänken haben den „Umzug“ ins indische Werk geschafft, sie sind seit 2017 in die Fertigung integriert. Die vierte Maschine hat im Januar unseren Standort verlassen. Diese älteren aber noch technisch sehr guten CNC-Drehmaschinen schaffen Platz an unserem Deutschlandstandort. 

Wieso ist das wichtig? Weil wir hier den Platz für ein fast neuwertiges Pama-Bohrwerk brauchen. Aktuell schreiten in der Fertigungshalle der Dreherei die Arbeiten für das Fundament voran. Schwere Arbeit, wie die Bilder zeigen. 

Optimierter Standort Indien – Technologisch state-of-the-art in Deutschland

Was möchten wir mit diesen Investitionen erreichen? Unser Ziel ist es, bei BOMAFA India einen vollständigen Maschinenpark aufzubauen, der mit dem Standard in Deutschland vergleichbar ist, damit wir allen Kundenanforderungen auch international weiterhin gerecht werden.  

Friedrich Appelberg, Geschäftsführer von BOMAFA beschreibt den Umbau: „Es ist ein notwendiger Schritt, der uns in Indien nachhaltig den Einstieg und eine feste Position im Markt ermöglicht. Wir sind sehr gespannt und freuen uns selbstverständlich, noch enger zusammenarbeiten zu können.“ 

„Gleichzeitig bedeutet für uns diese Investition, dass wir hier an unserem deutschen Standort unseren Maschinenpark schlanker und moderner gestalten. Zudem konzentrieren wir unseren Maschinenpark auf eine neue Fertigung und schaffen durch einen Zweischichtbetrieb eine kostensparende Fertigung“, fährt Appelberg fort. 

Eine internationale Win-Win-Situation also. 

Starke BOMAFA-Gruppe

Geplant ist der Aufbau des Pama-Bohrwerks im Mai und die Inbetriebnahme im Juni 2018. Im Anschluss wird das ältere Bohrwerk nach BOMAFA India gesendet. Die Zusammenarbeit verdeutlicht die enge Verzahnung innerhalb der BOMAFA Gruppe. Knowhow und Maschinen bleiben in der Gruppe und werden zur Stärkung aller genutzt.  

So ist BOMAFA gut gerüstet an wettbewerbsfähigen Standorten. 

Fazit: Für 100 Jahre Made in Germany by BOMAFA gibt es viele Gründe. Technisches Know-How und Verlässlichkeit für eine erfolgreiche Zukunft!

 

Die Bilder zeigen die notwendigen Fundamentvorbereitungen in der Fertigungshalle der Dreherei.