100 Jahre BOMAFA

Tradition und Innovation

13.08.2018

Beide Seiten profitieren: Theorie und Wissenschaft in der Unternehmenspraxis
Die Tradition kommt, mit den richtigen Werten, fast von alleine, an Innovationen muss man arbeiten. Deshalb schätzen wir seit April 2017 den frischen wissenschaftlichen Wind und nutzen für Digitalisierung und Innovation das Knowhow zweier Masterstudenten.
Heute stellen wir die Arbeit in Sachen Business Process Management bzw. dem Geschäftsprozessmanagement (GPM) von Nils Strogalski vor. Etwas später im Sommer folgt dann unser zweiter Masterstudent.
Herr Strogalski hat Maschinenbau an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen studiert und arbeitet bei uns im Qualitätsmanagement an dem so wichtigen Thema des GPM. Dem Titel seiner Masterarbeit sieht man an, dass er bei BOMAFA genau richtig ist: „Evaluierung und Auswahl eines GPM-Werkzeuges sowie Analyse, Modellierung und Optimierung von Geschäftsprozessen in einem mittelständischen Unternehmen“. Denn hier profitieren beide Seiten, wir von den Erkenntnissen der aktuellen Wissenschaft bei der Suche nach der geeigneten Software und Nils Strogalski von den Herausforderungen, die Theorie in der Unternehmenspraxis umzusetzen.

Im Fokus: die Digitalisierung für die Nähe zum Kunden
Die hohe Qualität unserer Produkte und unserer Services sind selbstverständlich und wir haben unsere Prozesse „im Griff“. Doch an der einen oder anderen Stelle sahen wir Optimierungspotenzial, für die Dokumentation, die Analyse und gegebenenfalls die Automatisierung ausgewählter Geschäftsprozesse. Da kam uns die studentisch-wissenschaftliche Unterstützung sehr gelegen. Deshalb starten wir das Auswahlverfahren rund um die Auftragsabwicklung von Montageeinsätzen. Die Bedeutung dieses „Kommunikationskanals“ zum Kunden wird häufig unterschätzt.

Marktanalyse, Anforderungsprofil und Fahrpläne: der Auswahlprozess als Matrix
Das Team im Qualitätsmanagement hat ein Anforderungsprofil als Matrix mit fünf zentralen Kategorien erstellt, in denen sich die vorausgewählten GPM-Systeme bewähren müssen. Eine dieser Kategorien ist die Veröffentlichung innerhalb des Unternehmens, also wie die Mitarbeiter auf die Prozessinformation zugreifen können. Eine andere die Simulationsfunktion, zur Abschätzung von Prozesszeiten und -kosten.

Wer wird das Rennen machen und vor allem, welche weiteren Prozesse gehen wir an? Da gibt es noch viel Arbeit, wir sind alle gespannt auf die Ergebnisse. Wir werden berichten.

Sind Sie weiter mit dabei? Wir freuen uns, wenn Sie uns weiter begleiten bei unserem „Countdown“ durch unser BOMAFA-Jubiläumsjahr. Es gibt noch so viel zu erzählen, von den Menschen und der Technik bei uns.

Wir sehen uns!

Das Bild zeigt unser Verständnis von zeitgemäßem software-unterstütztem GPM.

100 Jahre BOMAFA

Internationalität und Offenheit für die Welt

31.07.2018

Was wären wir bloß ohne unsere Mitarbeiter aus aller Welt

Um so viele Erfahrungen und Kompetenzen ärmer und vielleicht auch nicht so erfolgreich… wer weiß.
Auf jeden Fall ist unser Jubiläumsjahr für uns heute Anlass, nach innen und nach außen zu schauen.

Wir haben da mal durchgezählt: stolze elf unterschiedliche Sprachen finden wir in unserer Belegschaft am Bochumer Standort. Nicht nur in Fertigung und Wartung, sondern auch in der Verwaltung.

Und es sind wirklich Sprachen aus aller Welt: Deutsch, klar und dann Englisch, Französisch, Russisch, Polnisch, Mandarin, Türkisch, Persisch, Arabisch, Rumänisch und Afrikaans.

Von der Vielfalt profitieren
100 Jahre BOMAFA, 100 Jahre Tradition und mittelständische Werte. Und eben die Nähe zum Kunden, auch durch eine starke Gemeinschaft über das große technische Knowhow hinaus.

Herr Zhao Xi ist für unseren chinesischen Markt zuständig. Seine chinesischen Wurzeln helfen uns mit den sprachlichen, aber auch den kulturellen Herausforderungen nicht nur gut umzugehen, sondern sie für die chinesischen Partner und Kunden zum Erfolg werden zu lassen.

Oder Arabisch, das auch in unserem technischen Büro gesprochen wird. Erinnern Sie sich an unseren Bericht über unsere „Neulinge“, an Herrn Aler? Er spricht Arabisch und kann deshalb unsere Kunden aus dem Nahen Osten in technischen Detailfragen hervorragend unterstützen.

Made in Germany, getragen von Internationalität und Offenheit
Englisch ist selbstverständlich die zweite Unternehmenssprache in allen Abteilungen, unsere zweite „Amtssprache“ sozusagen. Doch viele unserer Monteure sind mehrsprachig und dieser breite kulturelle Background all unserer Mitarbeiter ist eine große Unterstützung für unsere internationale Ausrichtung.
Friedrich Appelberg, Geschäftsführer von BOMAFA beschreibt den nationalen wie internationalen Erfolg: „Auf Made in Germany möchten wir nicht verzichten und dafür werden wir weltweit bei den Kunden und Partnern geschätzt. Aber eine gute Kommunikation geht eben über die Sprache, über die möglichst deutliche Verständigung, bis in die Details. Wir sind stolz, dass wir mit unseren Kunden in möglichst vielen Sprachen kommunizieren können.“

Sind Sie weiter mit dabei? Wir freuen uns, wenn Sie uns weiter begleiten bei unserem „Countdown“ durch unser BOMAFA-Jubiläumsjahr. Es gibt noch so viel zu erzählen und viel zu feiern.In den Sprachen dieser Welt! 

Wir sehen uns!

Sprache Bomafa

100 Jahre BOMAFA

Internationalität und Offenheit für die Welt

10.07.2018

Unser Jubiläumsjahr wäre nichts ohne unsere „Neulinge“, unsere Azubis aus aller Welt
Heute der 2. Teil unserer Geschichten aus der Azubi-Welt.
100 Jahre BOMAFA, 100 Jahre Tradition, mittelständische Werte, technisches Knowhow, Nähe zum Kunden, Wertschätzung unserer Mitarbeiter und Partner, Stärke in der Gemeinschaft.
Eine Gemeinschaft, die von Anfang an mitgetragen wird von unseren Auszubildenden. Wie beim letzten Mal stellt sich je ein Mitarbeiter aus der Fertigung und der Verwaltung vor.

Kunde im Fokus. Individuelle Anforderungen, exakte Kundenspezifikationen erfüllen
Unser technisches Büro erstellt technische Unterlagen, wie Zeichnungen und 3D-Modelle nach Kundenspezifikationen. Herr Aler arbeitet derzeit an der Aktualisierung dieser Zeichnungen.
Er kommt aus Syrien und ist seit drei Jahren in Deutschland.
Er hat Englische Literatur in Syrien studiert und spricht Arabisch, Englisch und Deutsch.
Zurzeit absolviert er eine Ausbildung zum technischen Produktdesigner.
Übrigens: Schon jetzt erfüllt er den ein oder anderen ganz besonderen Kundenwunsch mit Bravour.

Sprachrohr. Die Verbindung zum Kunden im Markt
In unserer Marketingabteilung erstellen wir kreative Designs und Neuigkeiten für Website und Sozial Media Plattformen, um unsere Kunden und Partner auf dem Laufenden über interessante Veränderungen und Neuigkeiten zu halten.
Hier fügt Frau Rosenberg gerade Neuigkeiten auf unserer Homepage hinzu.
Sie kommt aus Südafrika und ist schon seit November 2015 in Deutschland. Sie ist als English Native Speaker eingereist und hat eineinhalb Jahre im Freiwilligendienst beim DRK gearbeitet.
In Südafrika hat sie viele Erfahrungen im Marketing gesammelt, sie spricht Englisch, Afrikaans und Deutsch und absolviert eine Ausbildung zur Industriekauffrau.

Übrigens: Sie steckt uns alle immer wieder an mit ihrer guten Laune und vor allem den guten (Marketing-) Ideen. Und, sie ist die Co-Autorin dieser beiden Beiträge.

Sind Sie weiter mit dabei? Wir freuen uns, wenn Sie uns begleiten bei unserem „Countdown“ durch unser BOMAFA-Jubiläumsjahr. Es gibt viel zu erzählen, viel zu feiern.
Wir sehen uns!

Die Bilder zeigen links Herrn Aler im Technischen Büro und rechts Frau Rosenberg im Marketing/in der Verwaltung.

Ahmad Aler 1  Kim Rosenberg 2

    

100 Jahre BOMAFA

Internationalität und Offenheit für die Welt

25.06.2018

Unser Jubiläumsjahr wäre nichts ohne unsere „Neulinge“, unsere Azubis aus aller Welt
100 Jahre BOMAFA, 100 Jahre Tradition, mittelständische Werte, technisches Knowhow, Nähe zum Kunden, Wertschätzung unserer Mitarbeiter und Partner, Stärke in der Gemeinschaft.
Und diese Gemeinschaft wird von Anfang an mitgetragen von unseren Auszubildenden. Je ein Mitarbeiter aus der Fertigung und der Verwaltung stellen sich Ihnen vor.

Maßarbeit. Höchste Präzision bei allen Bauteilen der BOMAFA-Armaturen
Herr Talebi beim Einsatz an einer konventionellen Drehmaschine in der Fertigungshalle.
Er kommt aus dem Iran und ist im Oktober 2015 nach Deutschland eingereist, um bessere berufliche Möglichkeiten zu haben. Denn Deutschland ist bekannt als eines der besten Länder für Ingenieurwesen und Technik. Herr Talebi hat im Iran Elektrotechnik studiert und ist hier bei uns in seinem ersten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker.
Übrigens: So genau er mit seiner Arbeit ist, so eindeutig freut er sich auf die Zukunft.

Sorgfalt. Jederzeit Überblick über Eingangs- und Ausgangsrechnungen
Frau Iskandar arbeitet derzeit in der Buchhaltung, wo sie auch in Zukunft tätig sein möchte.
Sie kommt aus Syrien und ist seit vier Jahren in Deutschland.
In Syrien hat sie ein Studium der Betriebswirtschaft abgeschlossen, sie spricht Arabisch, Deutsch und Englisch und absolviert zurzeit bei uns eine Ausbildung zur Industriekauffrau.
Übrigens: Ihre Sorgfalt mit den Finanzen spiegelt sich auch in ihren guten Noten wieder.

Sind Sie weiter mit dabei? Wir freuen uns, wenn Sie uns begleiten bei unserem „Countdown“ durch unser BOMAFA-Jubiläumsjahr.

Es gibt viel zu erzählen, viel zu feiern.
Wir sehen uns!

Die Bilder zeigen links Herrn Talebi in der Fertigung und rechts Frau Iskandar in der Verwaltung:

 Farhad Talebi Azubi Projekt   Rana Iskandar Azubi Projekt