Sommerausflug an der Ruhr mit starken Teams

24.08.2017

Unsere Bootstour, also unser diesjähriger BOMAFA-Ausflug, startete auf der Ruhr in Wetter zunächst mit einer Einweisung ins Paddeln und in die wichtigen Sicherheitsvorkehrungen inklusive der schicken Rettungswesten. Begleitet von einem guten Glas – und nicht mehr  - Champagner ging es an die Aufteilung der Kanuteams. 

Denn auf die Teams und den Zusammenhalt untereinander kommt es an, wenn es um sicheres, schnelles Vorankommen mit Spaß geht. 

Und den hatten wir bis zu unserem Ziel: dem Kemnader See. 

Mit dabei waren unsere neuen Freunde aus dem Rotary Taiwan Austauschprogramm, die danach zudem noch unser Unternehmen in Verwaltung und Produktion besichtigt haben. Vorher aber waren sie alle ein großer Gewinn, als es um gemeinsames Vorankommen ging, und das über Ländergrenzen hinweg. 

Zusammengehalten haben auch die beiden aus zwei unterschiedlichen Nationen stammenden Organisatorinnen, unsere Auszubildenden Rana Iskandar und Kim Rosenberg. 

Auch hier sieht man wieder: es ist eigentlich „ganz einfach“: Gemeinsam anpacken und zusammenhalten bringt alle nach vorne und macht dabei noch viel Spaß. 

A propos Spaß: den hatten wir nicht nur beim Paddeln, sondern auch am Kemnader See beim Grillen und verdienten Speisen und Ausruhen nach getaner „Arbeit“. … wie man sieht…

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Chance statt Bürde

31.07.2017

Eigentlich „ganz einfach“: Bei der Integration gehen Miteinander, Vertrauen und Internationalisierung Hand in Hand.

Für uns ist das selbstverständlich und: wir sind stolz darauf und alle profitieren.

Das aktuelle IHK-Magazin der Region Bochum „Wirtschaft Im Revier“ berichtet in der Juli-Ausgabe in seiner Reihe „Unternehmen im Blickpunkt“ über unsere „alten“ wie neuen Auszubildenden, das Miteinander so unterschiedlicher Kulturen und wie diese Unternehmenskultur den Mitarbeitern und dem Unternehmen BOMAFA rundum nutzt.

Hier geht es zum Artikel: Chance statt Bürde

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Rana Iskandar absolviert seit dem letzten Jahr bei Bomafa eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Ahmad Aller (l.) und Farhad Talebi haben im Juni ihren Ausbildungsvertrag unterschrieben. Zur Freude von Personalleiter Christopher Ertel (M.). Da geht’s lang: Der Leiter der Fertigung, Rafael Wolf (l.), zeigt dem neuen Azubi Farhad Talebi den Weg. Dreher Michael Meinert freut’s.

Bild 1: Rana Iskandar absolviert seit dem letzten Jahr bei Bomafa eine Ausbildung zur Industriekauffrau.

Bild 2: Ahmad Aller (l.) und Farhad Talebi haben im Juni ihren Ausbildungsvertrag unterschrieben. Zur Freude von Personalleiter Christopher Ertel (M.).

Bild 3: Da geht’s lang: Der Leiter der Fertigung, Rafael Wolf (l.), zeigt dem neuen Azubi Farhad Talebi den Weg. Dreher Michael Meinert freut’s.

Quelle: Auszüge aus der "Wirtschaft im Revier" 07/08.2017 

Die DIAM 2017 in Bochum: Ausstellerzuwachs und erwarteter Besucherrekord demonstrieren die Stärke der Branche.

09.06.2017

Die Veranstalter verzeichnen ein 30%-iges Ausstellerwachstum und erwarten einen Ausstellerrekord gegenüber 2015.

BOMAFA ist bei einem der wichtigsten Branchentreffen am 8. und 9. November dabei. 

Industriearmaturen- und Dichtungsbranche boomen in der Jahrhunderthalle Bochum

Rund 170 Aussteller werden auf der anstehenden DIAM vertreten sein. Dies entspricht einem Wachstum von über 30% gegenüber dem Jahr 2015. Dank des neuen Konzeptes und der Zusammenlegung mit der DDM werden bei den Besucherzahlen außerdem einen Anstieg von 1.900 in 2015 auf 2.300 in 2017 erwartet.

Die DIAM setzt als Fachmesse für Industriearmaturen, Antriebe, Zubehör und Anlagentechnik mit einem neuen Konzept ein Ausrufezeichen in der Region. Im November 2017 findet in der Jahrhunderthalle Bochum, der historischen Gaskraftzentrale des Bochumer Vereins, die dritte Auflage der DIAM – Deutsche Industriearmaturen Messe statt. 

Dieser Netzwerkgedanke beinhaltet sowohl die Präsentation innovativer Hightechprodukte der Armaturenbranche als auch den Austausch von Ideen, Know-how und Kontakten. Dazu werden an beiden Messetagen hochinteressante Fachvorträge und zahlreiche Workshops am Produkt geboten. Und das alles in einem ehrwürdigen Industriedenkmal im pulsierenden Herzen des Ruhrgebiets. 

Quelle/Auszug: www.diam.de 

Übrigens: es gibt weitere interessante wie wichtige Schritte in Sachen Technik und Industriemessen bei uns. 

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Wartung mit Innovation: Druckprüfung von Armaturen für höchste Belastungen

23.03.2017

BOMAFA heute mit einem Blick in den Arbeitsalltag: Druckprüfung von Armaturen für höchste Belastungen

Wir setzen unsere Serie heute fort mit einem kleinen Einblick in die Servicearbeit der sogenannten Nacherprobung des Prüfdruckes. Eigens dafür haben wir eine neue Haltvorrichtung entwickelt. 

Wartung mit innovativen Lösungen

Im Rahmen des Auftrages unseres Kunden stand die Druckprobe der Armatur „Steam Conditioning HRH Steam Extraction“ mit Anwesenheit durch den TÜV an. Für diese Nacherprobung des Prüfdruckes haben wir eine neuartige innovative Gegenhaltevorrichtung entwickelt, die es ermöglicht, die Armatur ohne weitere Vor- und Nachbearbeitung im fertigen Endzustand für den Prüfdruck zu erproben. 

Bertram Gögelein, Geschäftsführer von BOMAFA: „Die Konstruktion und der Bau solcher speziellen Gegenhaltevorrichtungen für Druckproben bei sehr hohen Drücken für große Armaturen gehören für uns als Hersteller von meist einzigartigen Sonderarmaturen zum Alltag. Mit dieser Gegenhaltevorrichtung konnten wir unter besonderen und einzigartigen Umständen schnell eine Druckerprobung mit dem vollen erforderlichen Prüfdruck durchführen. Zudem konnten wir unter dem Sicherheitsaspekt sowohl dem Kunden als auch dem TÜV den notwendigen Rückhalt bieten. Technologisch innovative, präzise, schnelle und sichere Sonderlösungen zu konstruieren und zu bauen ist unsere Schlüsselqualifikation.“ 

Prüfung durch den TÜV und im Einsatz: Armaturen müssen den hohen Temperatur- und Druckanforderungen verlässlich standhalten 

Die tatsächliche Druckprüfung fand, wie üblich, in Anwesenheit des Kunden und des TÜV statt. Danach werden die Armaturen in einer Anlage in Holland für eine Dampfauskopplung in einer Industrieanwendung eingesetzt. Hier konditionieren sie Dampf mit hohen Temperaturen bis 620°C und 70 bar bzw. mit 600°C und 300 bar. Solche Parameter erfordern ein besonders hitze- und druckbeständiges Material mit der Bezeichnung 1.4901 oder P92, das bei der Verarbeitung eine besondere Herausforderung darstellt. Auf diese Art der Verarbeitung haben wir uns spezialisiert und können bei der Schweißtechnik in Verbindung mit Wärmebehandlung und Prüfung die Zulassungen und das Know-how für höchste Qualität zur Verfügung zu stellen.

Übrigens: es gibt weitere interessante wie wichtige Schritte in Sachen Innovation und Technik bei uns. 

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Bild 1 und 2 zeigen die Arbeiten der internen Vorprobe bei BOMAFA.